Donnerstag, 2. Juni 2016

Federleicht Wie der Klang der Stille von Marah Woolf



Federleicht

Wie der Klang der Stille von Marah Woolf




Klappentext


„Ich hatte mir verboten an ihn zu denken. Mal sehen, wie lange ich dieses Mal durchhielt. Eine Sekunde, zwei, drei … Ich könnte wetten, dass Cassian mir keine Träne nachweinte.“
Eliza ist fest entschlossen, ein ganz normales Leben zu führen und die Elfen zu vergessen. Aber dann kehrt ihr Vater unverhofft und mitten in der Nacht von einer Ausgrabung zurück. Eine geheimnisvolle Schatulle führt sie beide auf die Isle of Skye in das verborgene Dorf der dunklen Magier. Ehe sie sich versieht, wird sie in ein neues, gefährliches Abenteuer verwickelt. Plötzlich ist es Eliza, die des Beistandes der Elfen bedarf. Wird Cassian rechtzeitig zur Stelle sein und ihr helfen?
Dritter Teil der erfolgreichen ElfenSaga um Eliza und Cassian. Tauche ein in neue faszinierende Abenteuer.


Erster Satz


Eliza war erstaunlich tapfer für ein Menschenmädchen.


Inhalt


Nach den letzten Abenteuern lebt Eliza wider "normal". Sie geht zur Schule, trifft sich mit ihren Freunden und wird im Kaffee ihrer Mutter regelmässig als Hilfskraft eingesetzt. Zusätzlich stehen die Prüfungen und der Abschlussball bevor. Eliza trauert nach wie vor den Elfen nach, doch sie hält sich echt gut, und passt sich den Gegebenheiten an. Bis ihr Vater völlig überstürmt und ausser sich zu Hause steht. Eliza hat nicht damit gerechnet ihn so früh schon wieder zu sehen, zumal sie als Familie planten, ihn bei seinen aktuellen Ausgrabungen zu treffen. Doch Elizas Vater erzählt vom Tod des Professor Gallacher und dass dieser vor seinem Tod wichtige Aufzeichnungen bei Elizas Oma gelassen hat, die sie ihrem Sohn geben soll, es ginge um Leben und Tod... Eliza hört das Gespräch mit und möchte unbedingt wissen, was in den Aufzeichnungen steht, doch ihr Vater verbietet ihr die Recherche darüber, denn der Wissenschaftler hatte sich mit Okkultismus beschäftigt, was sich in der Wissenschaft wohl nicht schickt. Also beschliesst Eliza der Tochter des Professors einen Besuch abzustatten. Diese übergibt ihr nach einiger Zeit und gruseligem Spuck eine Schatulle. Ein magisches Siegel, welches Eliza unbedingt zerstören muss. Denn dieses Siegel birgt die Magie eines mächtigen Magiers und kann unheilvolle Qualen über die Welt bringen. Es ist an Eliza gemeinsam mit ihrem Vater diese Schatulle zu zerstören. Doch das Böse wartet nicht weit weg, genau genommen, gehen die Magier sogar im selben Dorf umher, in dem Eliza, Frazer und Sky wohnen. Sky freundet sich mit einem von ihnen an, während die Elfen gemeinsam mit Eliza gegen den Rest der Magier kämpfen. Doch sie hat eine Idee, wie sie alles Unheil abwenden und gleichzeitig das Leben der Menschen, die ihr wichtig sind, retten kann... Doch geht dies alles wirklich gut?

Meine Meinung


Wo ich bei den anderen Teilen noch zu sehr mit den vorhergehenden Geschichten (MondLichtSaga) Mühe hatte, so konnte ich in diesen Teil super eintauchen. Er riss mich mit und ich finde auch die Charaktere sehr gut definiert. Frazer scheint ja wirklich ganz in Ordnung zu sein und Eliza mag ich sowieso. Sky hat mich in diesem Teil recht genervt mit ihrer "Anti- Haltung", was ihren Charakter aber dann am Ende nur positiv unterstützt hat. Die Geschichte um das magische Siegel finde ich auch sehr schön und sinnvoll gestaltet. Natürlich möchte ich mehr von Cassian, obwohl auch Victor seine Reizen hat :-) 


Fazit


Ich freue mich wahnsinnig auf den nächsten Teil, der übrigens "FederLeicht. Wie Schatten im Licht" heisst und am 11.11.2016 erscheinen soll.



Textauszug


"Ein Siegel ist eine magische Waffe. Es gibt genau drei davon. Sie wurden erschaffen, um das Vermächtnis der grössten Magier zu bewahren, die je gelebt haben (...).
Das erste ist das Siegel von Nangur. Es hat die Form eines Stockes. Nangur war einer der drei Magier. Er verlieh dem Siegel die unüberwindbare Kraft einer magischen Sperre. Mit seiner Hilfe kann jegliche Zauberei abgewendet werden - ausser die eines anderen Siegels." Sie sah mich so eindringlich an, als wollte sie die Worte direkt in mein Hirn pflanzen.
"Das zweite ist das Siegel von Beliozar. Ich weiss nicht welche Form es hat. Mum vermutete, dass es eine Kette oder ein Armband ist. Aber niemand weiss es genau. Es ist verschollen. Es ist das Siegel der Unsterblichkeit. Mit seiner Hilfe kann man jemanden vom Tode wiederauferstehen lassen. Beliozar hoffte wohl, seine Anhänger würden ihn damit zurückholen. Das haben sie nicht getan." (...)
"Das dritte Siegel ist das gefährlichste. Es ist das Siegel von Wanguun. Es hat die Form einer Schatulle."
(Seite 130/ 131)


Reihenfolge


FederLeicht. Wie fallender Schnee
FederLeicht. Wie das Wispern der Zeit
FederLeicht. Wie der Klang der Stille
FederLeicht. Wie Schatten im Licht (erscheint am 11.11.2016)


5*****

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