Elfenfehde – Drei ist einer zu viel von Mariella Heyd

Ich durfte dieses Buch vorab „Testlesen“ und nun rezensieren und meine Meinung äussern:
Ich fand es ein gelungenes Buch, ein angenehmer und würdiger zweiter und finaler Teil einer spannenden Buchreihe.

Dieser Band beginnt mit dem Satz: „Nachdem Mr. Burt den Raum betreten hatte, wurde es still.“ Denn Feo und Louis sind wieder gemeinsam in der realen Welt, in unserer Welt. Nach einem langen Krankenhausaufenthalt kann Feo einsehen, dass nichts mehr so ist, wie es den Schein hatte. Denn alles, was geschehen ist, war niemals Realität. Bis Zerdon plötzlich in der Schule als neuer Schüler auftaucht. Feo ist überglücklich und geniesst ihr Leben, bis plötzlich auch Arawn, der eigentlich hätte tot sein müssen, in ihrer Klasse als Mitschüler vorgestellt wird.



Elfenfehde – Drei ist einer zu viel ist eine Geschichte über Liebe, Verrat, Lügen und Intrigen, Hoffnung und der Suche nach der Wahrheit und einer reinen Seele. Mariella Heyd hat es wieder geschafft Spannung in eine Fantasy – Liebesgeschichte zu bringen und auch wenn ich das Buch über Weihnachten gelesen habe, habe ich mich jedesmal wieder darauf gefreut in diese Welt eintauchen zu können.
Zu Beginn hatte ich etwas Mühe mit den vielen neuen Namen, denn in der realen Welt heisst Zerdon natürlich nicht Zerdon, und auch Arawn hat sich etwas Weltlicheres zugelegt. Die Charaktere fand ich durch das ganze Buch gezogen sehr gut gemacht und auch von den Charaktereigenschaften sinnvoll gestaltet. Mir ging es am Schluss mit der Auflösung etwas schnell, aber die unerwartete spannende Wendung wurde super eingebaut.

Für mich ist es alles in allem ein lohnenswertes Leseerlebnis mit einem kleinen Spritzer Grusel, Magie und Zauber.
Für mich bekommt dieses Buch, trotz einiger kleiner Fehler, gute 4 **** und ich kann es allen Feen - und Fabelwesenfreunden nur ans Herzen legen diese Reihe zu beginnen.

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